Auf der Orange Table-Meile engagierte sich auch die Kolpingjugend aus dem Diözesanverband Freiburg: An drei Mitmachständen hatten die Gäste viel Spaß und kamen ins Gespräch:

Erbsenrollbahn der Kolpingjugend Kappelrodeck (Ortenau):
Ein Geschicklichkeitsspiel mit sportlichem Ehrgeiz, begleitet von großem Gelächter: In einem abgegrenzten Bereich galt es, eine rollende Erbse mit einem kleinen Hammer zu treffen. Wer erfolgreich war, durfte sich über eine kleine Überraschung freuen.
Mit Brennstempeln konnten die Gäste kleine Holzbrettchen gestalten: Der Schriftzug „Würde unantastbar“ mit kleiner Krone darauf erinnerte daran, dass jeder Mensch einen ihm innewohnenden Wert hat, den es schützen gilt.
Die jungen Rielasinger halfen auch mit, Perlenarmbänder zu basteln und klebten Tattoos mit dem Kolping-Logo auf Arme oder Gesichter.
Die jungen Rielasinger halfen auch mit, Perlenarmbänder zu basteln und klebten Tattoos mit dem Kolping-Logo auf Arme oder Gesichter.
Vogelhaus-Stempelaktion des Diözesanbüros Freiburg:
Kleine, orangefarbene Vogelhäuser wurden entlang der gesamten Orange Table-Meile gut versteckt. Für jedes entdeckte Häuschen erhielten die Teilnehmer*innen einen Stempel. Wer seine volle Stempelkarte vorzeigte, bekam als Belohnung eine knallorangene Sonnenbrille mit Karomuster und Kolpingjugend-Logo. Diese war sehr begehrt: Selbst bei einsetzendem Regen und nach Abbau der Stände kamen Teilnehmer*innen mit ihren ausgefüllten Stempelkarten an, um noch eine Brille zu ergattern.
Jugendarbeit muss lebendig und nahbar gestaltet werden
Gerade die vielen tiefgehenden Gespräche mit aktuellen wie auch ehemaligen Kolpingjugendlichen haben gezeigt, wie wichtig es ist, Jugendarbeit lebendig, nahbar und zukunftsorientiert zu gestalten. Diese Begegnungen waren geprägt von Offenheit, Begeisterung und einer spürbaren Verbundenheit mit der Kolpingjugend – sie haben deutlich gemacht: Da steckt noch viel Potenzial in unserem Verband, und wir sind noch lange nicht am Ende unseres Weges!
Zugleich konnten zahlreiche neue Kontakte geknüpft und bestehende Beziehungen gestärkt werden. Daraus ergeben sich wertvolle Perspektiven für einen intensiveren Austausch, neue Kooperationen und gemeinsame Projekte – über Ortsgruppen und Generationen hinweg. Diese positiven Impulse lassen uns mit großer Motivation und Zuversicht auf die weitere Arbeit blicken.
Zugleich konnten zahlreiche neue Kontakte geknüpft und bestehende Beziehungen gestärkt werden. Daraus ergeben sich wertvolle Perspektiven für einen intensiveren Austausch, neue Kooperationen und gemeinsame Projekte – über Ortsgruppen und Generationen hinweg. Diese positiven Impulse lassen uns mit großer Motivation und Zuversicht auf die weitere Arbeit blicken.
Philipp Haas


